Evaluation zu Radverkehr in Fußgängerzonen

Projektdetails

Projektbeschreibung

 

In einem ein­jäh­ri­gen Ver­kehrs­ver­such öff­net die Stadt Her­ne die Fuß­gän­ger­zo­ne auf der Haupt­stra­ße in Wan­ne-Eickel ganz­tä­gig für den Rad­ver­kehr. Bis­lang war das Rad­fah­ren nur in den Tages­rand­zei­ten, Nachts oder am Wochen­en­de erlaubt. Wie sich die Öff­nung der Fuß­gän­ger­zo­ne für den Rad­ver­kehr auf Pas­san­ten und Wirt­schaft aus­wirkt, wird durch Elk­mann Kli­ma­schutz & Mobi­li­tät beglei­tend unter­sucht. Zur Erhe­bung rele­van­ter Daten wer­den über den Zeit­raum des Ver­kehrs­ver­suchs wie­der­holt Befra­gun­gen und Video­ana­ly­sen durch­ge­führt.

Um für gegen­sei­ti­ge Rück­sicht­nah­me zu wer­ben und zu sen­si­bi­li­sie­ren führt Krau­ses Pro­jekt­de­sign aus Mön­chen­glad­bach ver­schie­de­ne Aktio­nen durch. Bei­spiels­wei­se Lang­sam­fahr- und Hin­der­nis­par­cours. Wer´s schafft erhält einen Fuß­gän­ger­zo­nen­fahr­rad­füh­rer­schein mit eig­nem Foto vom Lang­sam­blit­zer.

 

 

 

 

 

Pro­jekt­be­ar­bei­tung: Mar­ga­re­the Kreutz­mann (Stadt Her­ne), Cars­ten Elk­mann