Psychologie im Schulischen Mobilitätsmanagement

Dau­er­haf­te Ver­än­de­rung des Mobi­li­täts­ver­hal­tens von Kin­dern und Jugend­li­chen auf Schul­we­gen und in der Frei­zeit

Projektdetails

  • Auf­trag­ge­ber: Jumo e.V.
  • Geför­dert durch: -
  • Jahr: lau­fend
  • Ort: Dort­mund / Aachen / Ber­lin
  • Pro­jekt­sei­te:

Projektbeschreibung

Seit mehr als zwei Jahr­zehn­ten ver­la­gern sich zuse­hends die Schul­we­ge der Kin­der und Jugend­li­chen auf den Rück­sitz von Pkws. Der Ver­lust des Schul­wegs hat für die Kin­der gra­vie­rend nega­ti­ve Fol­gen für ihre kör­per­li­che, geis­ti­ge und sozia­le Ent­wick­lung. Dane­ben erhö­hen sich die Ver­kehrs­auf­kom­men an den Schu­len durch Bring- und Hol­diens­te deut­lich, wodurch die Sicher­heit der Kin­der und Jugend­li­chen gefähr­det wird. Die genau­en Beweg­grün­de sind wei­test­ge­hend erforscht und beschrie­ben, aber geeig­ne­te Gegen­maß­nah­men feh­len in vie­len Berei­chen. Mit Ver­än­de­run­gen von sozia­len und per­sön­li­che Nor­men, Gewohn­hei­ten sowie von Emo­tio­nen, kön­nen auch lang­fris­tig Ver­än­de­run­gen im Mobi­li­täts­ver­hal­ten von Eltern und Kin­dern erwirkt wer­den.

Pro­jekt­be­ar­bei­tung: Simo­ne Hei­de­mann (verkehrs:konzept, Aachen), Cars­ten Elk­mann, Gabi Jung, Harald Pet­ters